Module

MFDWin32 – DIE SUCHE

Mit Hilfe des MFDWin32 SuchClient werden archivierte Belege schnell und komfortabel aufgrund der Eingabe von Suchbegriffen in der Datenbank gezielt recherchiert und angezeigt. In der Anzeige kann der Beleg beliebig gedreht, vergrößert, verkleinert und ausgedruckt werden. Schnittstellen für den Export oder die Zwischenablage ermöglichen eine einfache Anbindung an andere Anwendungen, wie z.B. Microsoft WinWord oder Excel.

Der MFDWin32 SuchClient überzeugt durch seine intuitive und einfache Bedienung und kann somit problemlos auch von Anwendern mit wenig EDV-Erfahrung genutzt werden.

MFDWin32 – DIE SUCHE via Inter-/Intranet

Zur Recherche via Inter-/Intranet steht nun der MFDWin32 WebClient zur Verfügung. Dieses browsergestützte MFDWin32-Modul beinhaltet alle Funktionalitäten, die auch in den Standard-MFDWin32 SuchClient integriert wurden. Voraussetzung für den Archivzugriff ist die Installation von MS Internet Explorer 5.0 oder höher bzw. Netscape Navigator Vers. 4.06 oder höher auf dem Client-PC. Die Anwendung MFDWin32 WebClient wird unter Nutzung der Standard-Microsoft-Komponente "Internet Information Server" direkt auf dem Archivserver betrieben. Der Internet Information Server ist Bestandteil sowohl der Windows Serversoftware. Zur Nutzung des digitalen Archivsystems via Inter-/Intranet sind somit keine MFDWin-spezifischen Installationen oder Konfigurationen auf den Client-PCs erforderlich.

Die Demoanwendung des MFDWin32 WebClients finden Sie hier

MFDWin32 – DIE BENUTZERVERWALTUNG

Das Modul MFDWin32 Benutzerverwaltung ermöglicht dem Systembetreuer die Vergabe von Zugriffsberechtigungen für ganze Benutzergruppen oder einzelne Anwender auf einzelne Belege in der Datenbank sowie auf die Programm-Module des Dokumentenmanagementsystems.

MFDWin32 - DIE ADMINISTRATION

Zur Administration der SQL-Server-Datenbank steht dem Systembetreuer das Modul MFDWin32 AdminClient zur Verfügung. Im Segment Volumemanager werden die Bildnummernkreise für gescannte Belege sowie für COLD-Belege bei Massendatenhaltung (z.B. Jukeboxen) definiert. Die enthaltene Funktion Datensynchronisation ermöglicht die Verwendung der in der Archivdatenbank bereits vorhandenen Informationen zur automatischen Indexierung weiterer Belege. Mit Hilfe des MFDWin32 AdminClients können ebenfalls Inhalte der Archivdatenbank komplett oder selektiert zur weiteren Auswertung in verschiedenen Datenformaten exportiert werden.

MFDWin32 - DIE DATENÜBERTRAGUNG

Prinzipiell werden zwei Datensatztypen unterschieden. Dies ist zum Einen der Indexdatensatz, der alle definierten Suchbegriffe zu einem Beleg enthält, und zum Anderen der Imagedatensatz, der sämtliche Bilddaten beinhaltet. Beide Datensatztypen werden aufgrund eines gemeinsamen Identifizierungsmerkmals in der Archivdatenbank zusammengeführt. Zur Einspielung der unterschiedlichen Datensatztypen in die Datenbank stehen zwei Module zur Verfügung:

DIE IMPORTROUTINE
Das Modul MFDWin32 ImportClient dient dem intelligenten Transfer von Indexdaten in die Archivdatenbank. So können beispielsweise Suchbegriffe, die von einem HOST-Rechner extrahiert wurden mit Hilfe des MFDWin32 ImportClient in die Datenbank des Dokumentenmanagementsystem eingefügt werden. Während des Übertragungsvorganges werden alle Aktivitäten geprüft und protokolliert, um eine fehlerfreie Verarbeitung zu garantieren.

DIE ÜBERNAHMEROUTINE
Mit dem Modul MFDWin32 Übernahmeclient werden die gescannten Bild-, COLD- oder Mikrofilmdaten in das Dokumentenmanagementsystem übernommen. Um Fehlübertragungen zu verhindern, prüft dieses Softwaretool automatisch vor jedem Übernahmevorgang die Konsistenz der einzufügenden Daten.

MFDWin32 - DIE PRÜFUNG

Das Modul MFDWin32 Prüfclient dient der Qualitätssicherung des Dokumentenmanagementsystems. Über verschiedene Prüffunktionen kann der Datenbestand auf evtl. Fehler, z.B. Lücken in Rechnungsnummernkreisen, getestet werden. Ausführliche Prüfprotokolle dokumentieren den Zustand des Systems. Definierte Prüfläufe können gespeichert und somit zu Routinekontrollen eingesetzt werden.